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TANER CHIILIC BLEIBT IM GEFÄNGNIS - BEAT MEIER AUCH!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 23/7/2018 14:37:07
Tags: AmnestyinternationalTanerKiliç

Mein Mail an Frau Schick, Geschäftsleiterin von AMNESTY INTERNATIONAL:

"Brief : TANER KILIC BLEIBT IM GEFÄNGNIS - z.H. Frau Schick
23/07/2018 - 14:35   1
An:
contact@amnesty.ch
Schicksal von Taner Kiliç

Sehr geehrte Frau Schick,

Danke für Ihren Brief, den ich heute erhalten habe. Ich teile Ihre Empörung und bin wie Sie traurig über die UngeRECHTigkeit, die in der Türkei herrscht.
Aber ich kann nichts spenden, denn nicht nur in der Türkei, sondern auch hier in unserem scheinbar so geREChten Justizstaat, werden und bleiben Menschen absolut willkürlich und ohne wirklich nachweisbare Gründe eingesperrt und bleiben dies oft bis an ihr Lebensende.
Allerdings nicht unter den unmenschlichen Bedingungen wie in der Türkei, aber das rechtfertigt die fallweise Handlungswillkür unserer Justiz nicht.
Ich kann nur ein Beispiel hier aufgreifen, weil ich mich vowiegend um diesen "Fall" kümmere. Leider ist mein Kampf um GeRECHTigkeit in diesem Fall fast aussichtslos, auch wenn ich noch so laut und unbequem mich um Gerechtigkeit einsetze, weil niemand mit Einfluss unvoreingenommen nachforschen will, wie zu UnRECHT ein Mensch in der Schweiz seit einem Vierteljahrhundert hinter Gittern sitzt. Mir und allen Nichtjurist/inn/en ist es unmöglich, direkt in das Schicksal dieses zu UnRECHT Verwahrten einzugreifen. Die Zuhilfenahme von Jurist/inn/en kostet viel Geld und bringt wenig, aber viel Ärger und Wut, wenn sogar das Bundesgericht alle gutbegründeten Eingaben eines Anwaltes, wie zuvor die unteren Gerichte, einfach ungelesen dem Papierkorb übergeben.
Ich weiss, dass sich  Amnesty international eben vor allem für Aufgaben im Ausland einsetzt, aber wo ist die mit vergleichbarer Effizienz wirkende Organisation, die sich für "Fälle" in der Schweiz einsetzt???
Sie dürfen mein Schreiben mit Beilage gerne an eine solche Organisation weiterleiten, wenn Sie  sich nicht auch "laut und unbequem" gegen schweizerische UngeRECHTigkeiten einsetzen.  Ich habe mich schon an einige gewendet, bekam aber von keiner wirkliche Unterstützung.

So sehr  ich Ihre Trauer und Empörung über die Vorfälle in der Tükei teile, so bleibt mein Ärger doch weiter bestehen, wenn ich an das Schicksal von Beat Meier und andere  ungeRECHTigkeiten in unserem eigenen Land denke und an die Unmöglichkeit sich persönlich für diese einzusetzen.
Ich lege Ihnen die pdf-Kopie eines Buches bei, das Beat Meier eben erst geschrieben hat über die bisherige Zeit seiner ungeRECHTen Gefangenschaft. Dieses darf  (noch)  nicht Im Internet veröffentlicht werden, aber an wirklich Interessierte weitergeleitet werden.

Freundliche Grüsse, Martin Joos  (www.tinjos.ch) "


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Der "Fall Jürg Jegge"

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 4/7/2018 13:57:07
Tags: JürgJeggeZanggerStamm
Der "Fall Jürg Jegge" ist (noch nicht...?) abgeschlossen. Jürg Jegge aber ist nicht mehr, was er einmal war...

Ein sehr (ge)wichtiger Brief!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 22/6/2018 15:13:34
Tags: Bundesgericht
Ein sehr (ge)wichtiger Brief!, der zwar von jenen, an die er primär gerichtet ist, wohl nie gelesen wird, aber umso mehr Wirkung haben kann, wenn er von unvoreingenommenen und an GeECHtigkeit interessierten Medienleuten gelesen wird und der "Fall BM" endlich so bekannt gemacht wird, wie er wahrheitsgemäss ist: nämlich ein für die Schweiz beschämender Justizskandal

zum Thema "VERWAHRUNG"

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 14/5/2018 15:28:06
Weil ich es selbst kaum mehr ertragen kann, dass Beat Meier immer noch in der Strafanstalt Pöschwies (seit einigen Jahren eleganter tönend in "Justiz- und Vollszuganstalt" umbenannt) verwahrt bleibt, (und er dies tagtäglich - nun schon über ein Vierteljahrhundert lang aushalten muss...) möchte ich wieder einmal versuchen, auf all die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen, die weitgehend unbeachtet bleiben.

Offener Brief an JVA-Direktor Naegeli

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 3/4/2018 15:15:16
Sehr geehrter Herr Direktor Naegeli, Weil Sie mir angedroht haben, keinen Brief von mir mehr zu lesen, kann ich Ihnen nur noch öffentlich mitteilen, was ich Ihnen sagen möchte.

Der Fall Thomas N.

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 13/3/2018 16:12:27
Den Prozess gegen "Thomas N.", den Vierfach-Mörder von Rupperswil, bringe ich hier zum Thema, weil er nicht nur wegen diesen schrecklichen Mordtaten angeklagt ist, sondern vor deren Ausführung sein jüngstes Opfer sexuell "misshandelt" hat. Den Prozess gegen "Thomas N.", den Vierfach-Mörder von Rupperswil, bringe ich hier zum Thema, weil er nicht nur wegen diesen schrecklichen Mordtaten angeklagt ist, sondern vor deren Ausführung sein jüngstes Opfer sexuell misshandlet hat.

Aktuelles zu "Beat Meier"

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 10/3/2018 13:46:24
Das Bundesgericht hat geurteilt. Diese erneute Abweisung eines sehr wohl begründeten Gesuches vor unserem höchsten Gericht gibt nicht nur zu denken, sondern vertieft in mir (und vielen Mitfühlenden...) einmal mehr die Ohnmacht und die Hilflosigkeit sich gegen solche UngeRECHTigkeit wehren zu können.

«10 Prozent sind untherapierbar»

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 24/2/2018 17:46:47
Das private Forensische Institut Ostschweiz (Forio) engagiert sich schwerpunktmässig für die Verhinderung von Pädophilen-Delikten. Der Titel bezieht sich auf das Therapiangebot des privaten Forensischen Instituts Ostschweiz (Forio), das sich sich schwerpunktmässig für die Verhinderung von Pädophilen-Delikten engagiert.

Düstere Aussichten...

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 14/2/2018 19:38:41
Tags: MangasKipoBeierJungsforumBundesgericht
Düstere Aussichten! Aber keineswegs unrealistisch! Ich kenne mich zwar neben Informationen im "Jungsfgorum" und in weiteren Medien, aber auch durch persönliche Kontakte in Deutschland mit Betroffenen in Freiheit und in Haft nicht weiter aus, wie das in Deutschland läuft. Aber Gabriel befürchtet, sehe ich als durchaus mögliche Entwicklung an und befürchte, dass es auch in der Schweiz noch weiter in diese Richtung geht. Die Beier-Seuche hat sich ja auch hier schon gut etabliert. Und was Bilder betrifft, ist die Schweiz ja schon weiter...

Muss Kunst korrekt sein?

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 11/2/2018 14:06:03
Und die grösste Anmassung der selbsternannten Tugendschützer besteht darin, jedem Einwand von vornherein die Legitimation abzusprechen. Wer den potenziellen Sexismus hinter ein paar harmlosen Gedichtzeilen nicht spürt, ist entweder ein Mann und damit ohnehin nicht satisfaktionsfähig. Oder hat, vielleicht noch schlimmer, keine Empfindung für das, was man mit dem modischen Kampfbegriff als strukturelle Gewalt bezeichnet. Gegen Agitation hat Vernunft einen schweren Stand. «Weg mit allem, was stört», heisst die Devise der politisch korrekten Bilderstürmer. Was einmal gedichtet wurde, lässt sich zwar nicht mehr aus der Welt schaffen. Aber wenigstens aus den Augen.
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