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Düstere Aussichten...

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 14/2/2018 19:38:41
Tags: MangasKipoBeierJungsforumBundesgericht

Düstere Aussichten!
Aber keineswegs unrealistisch!
Ich kenne mich zwar neben Informationen im "Jungsforum" und in weiteren Medien, aber auch durch persönliche Kontakte mit Betroffenen in Freiheit und in Haft nicht weiter aus, wie das in Deutschland läuft. Aber was Gabriel befürchtet, sehe ich als durchaus mögliche Entwicklung an und kann nur bestätigen, dass es auch in der Schweiz noch weiter in diese Richtung geht. Die Beier-Seuche hat sich ja auch hier schon gut etabliert. Und was Bilder betrifft, ist die Schweiz ja schon weiter.
Beier: "unterscheidet nicht mehr zwischen 'Kinderpornografie' und 'Bilder mit Kindern', sondern macht den Betrachter zum Bewertungskriterium und erklärt neuerdings, dass jedes Bild missbräuchlich benutzt wird und somit aus dem abgebildeten Kind ein Opfer macht, wenn es einer sexuellen Erregung dient. Deswegen benutzt er den Begriff 'Kinderpornografie' kaum mehr, sondern spricht nur noch von 'Missbrauchsdarstellungen. An diesen Begriff werden wir uns gewöhnen müssen."
, Er meint aber immerhin noch  echte Kinder.
Dass die Schweiz noch restriktiver vorgeht, was Bilder betrifft, bestätigt das am 9.Januar dieses Jahres gefällte Urteil des Bundesgerichtes (die höchste Instanz unseres Gerichtswesens) gegen den Verwahrten Beat Meier, den ich regelmässig besuche. Eine unglaubliche, aber wahre Tatsache: Es bestätigte das Urteil eines Zürcher Bezirksgerichtes, das Beat wegen dem angeblichen Herunterladen von Mango-Kipos, also gezeichneten Bildern, zu einer unbedingten Geldstrafe von 75 Tagssätzen von Fr.10.- verurteilt hat und wies die unentgeltliche Rechtspflege ab und fordert von ihm noch Fr. 1200.- Gerichtskosten.
Zitat aus dem Bundesgericht : "Weil es hier nur mehr um die Frage des Besitzes pornografischer Bilder geht, spielt es keine Rolle, ob diese von einem Dritten auf den Datenträger des Beschwerdeführers heruntergeladen wurden und unter welchen näheren Begleitumständen dies geschehen ist. Der Frage nach dem genauen Zeitpunkt wäre einzig dann Bedeutung beizumessen, wenn man der vom Beschwerdeführer in den Raum gestellten Hypothese folgte, wonach die Bilder erst nach der Einziehung des USB/UMTS-Modems vom 17. Juli 2012 durch einen Mitarbeiter der Strafanstalt oder durch "Hacken" auf die Speicherkarte gelangte. Eine solche Annahme hat die Vorinstanz als abwegig und lebensfremd bezeichnet. " (Hervorhebung durch mich!)
Nach Beschlagnahmung des Modems wurden aber noch 23 Internetzugriffe von einer unbekannten Drittperson registriert und wurden noch mehr als 2 Gigabite Datentransfers nachgewiesen. Es ist nachweisbar bekannt, dass schon in anderen Fällen zu Ungunsten eines Beklagten belastendes Material untergeschoben wurde. Also keineswegs etwas das als abwegig und lebensfremd bezeichnet werden kann! Ganz abgesehen von der lächerlichen Tatsache, dass sich sogar ein Bundesgericht im Detail und genauer Beschreibung mit gezeichneten Kipos befassen "muss"!

Jede Gegenwehr gegen solche Entwicklungen ist gut und muss geleistet werden, auch wenn es noch so aussichtslos erscheint.


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Muss Kunst korrekt sein?

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 11/2/2018 14:06:03
Und die grösste Anmassung der selbsternannten Tugendschützer besteht darin, jedem Einwand von vornherein die Legitimation abzusprechen. Wer den potenziellen Sexismus hinter ein paar harmlosen Gedichtzeilen nicht spürt, ist entweder ein Mann und damit ohnehin nicht satisfaktionsfähig. Oder hat, vielleicht noch schlimmer, keine Empfindung für das, was man mit dem modischen Kampfbegriff als strukturelle Gewalt bezeichnet. Gegen Agitation hat Vernunft einen schweren Stand. «Weg mit allem, was stört», heisst die Devise der politisch korrekten Bilderstürmer. Was einmal gedichtet wurde, lässt sich zwar nicht mehr aus der Welt schaffen. Aber wenigstens aus den Augen.

Basler Pädophile wollen keine Therapie

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 16/1/2018 15:10:39
Tags: PräventionstherapieHenningHachtelMarcGraf
Basler Pädophile wollen nicht in die Therapie – nur zehn haben sich freiwillig gemeldet "Die Bilanz ist ernüchternd. Seit knapp vier Jahren bieten die Universitären Psychatrischen Kliniken (UPK) eine Präventionstherapie für Pädophile an. Die Idee: Männer mit einer sexuellen Vorliebe für Kinder sollen nicht erst behandelt werden, wenn sie straffällig geworden sind. Die Hoffnung, wonach sich viele Freiwillige melden würden, hat sich nun aber zerschlagen. Lediglich zehn Pädophile haben seit 2014 aus freien Stücken entschieden, sich in Behandlung zu begeben. Henning Hachtel, Leitender Arzt der UPK-Erwachsenforensik, räumt ein, dass er sich vom Pilotprojekt mehr erwünscht hätte."

GeRECHTigkeit??!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 30/12/2017 18:10:05
Fragen am Ende eines Jahres, die schon lange auf eine menschengeRECHTe Lösung warten: GeRECHTigkeit???! Ist es geRECHT, Menschen vorsorglich einzusperren, weil sie einmal etwas getan haben, das nicht den Normen der Gesellschaft entsprach?

Schweizer (Un-)Recht!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 8/12/2017 15:27:52
Wieder komme ich auf die Situation des in der Pöschwies in Regensdorf Verwahrten Beat Meier zu sprechen. Es geht um einen "Vollzugsbericht", mit dem weiteren Vermerk: "Bericht/Empfehlung für die bedingte Entlassung aus der Verwahrung Art.64 StGB" Ausgestellt wurde dieser Bericht von Thomas Honegger, dipl. Souialarbeiter in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies.

Ein Mädchenbild von Balthus!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 6/12/2017 18:26:39
Tags: Balthus
Museum trotzt Protesten gegen Mädchen-Gemälde «Therese, täumend»: Das Gemälde hat der Maler Balthus 1938 geschaffen.

Kindertrauma

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 18/11/2017 11:01:53
Tags: Kindertrauma
So etwas ist in der Schweiz scheinbar möglich... Der Komentar zu diessm Video beginnt mit folgender Feststellung: Schaut man sich das Video der gewaltvollen Räumung einer Genossenschaftswohnung in Basel, sind vor allem die panikartigen und angsterfüllten Schreie der Kinder fast unerträglich. Für Fachleute ist klar, dass dieses Erlebnis für die Kinder sehr schlimm war."

Jürg Jegge zurück in den Medien..!

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 6/10/2017 15:14:37
..einmal mehr die bekannte Methode: Man urteilt über einen Menschen, der sich nicht geselschaftskonform erhält, auch wenn er bish

Es MUSS etwas geschehen...

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 1/10/2017 10:50:02
Es hätte schon längst etwas geschehen sollen, was die Denkweise der Menschen in dieser "Sache" grundlegend verändern müsste...

der "Fall Meier" jetzt vor Bundesgericht

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 30/9/2017 18:12:24
as Zürcher Obergericht hat das Revisionsgesuch von Beat Meier, resp. seines Anwaltes, mit einer widersprüchlichen und durch frühere Gerichtsentscheide voreingenommenen und fadenscheinigen Begründung abgelehnt, ohne dass überhaupt auf die Ausführungen des Anwalts zur Kenntnis genommen wurden.
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