tinjo! Der Blog - tinjo!

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Fr. 50'000.- Schadenersatz für "Pornopolizist"

Herausgegeben von tinjo in WORTE ZUM TAG · 24/3/2016 16:53:33
Tags: PolizistpornografischemMaterial

"Ein Zürcher Kantonspolizist, der seit 1991 Korpsmitglied war, hortete 1,49 Millionen Dateien mit pornografischem Material bei sich zu Hause. 1400 davon fallen unter das Pornografieverbot oder das Verbot von Gewaltdarstellungen. Ausserdem wurden auch vertrauliche polizeiliche Daten auf privaten Datenträgern des Mannes gefunden und zudem Comics, die sexuelle Gewalt gegen Frauen, sexuelle Handlungen mit Tieren und Kindern zeigen. "
Mit sehr eigenartigen Begründungen soll dieser Polizist eine Entschädigung von Fr. 50'000.- erhalten, obwohl bei ihm einiges verbotenes Material gefunden wurde.
Andere bekommen dafür eine Strafe und müssen alle Untersuchungs- und Geirchtskosten.
bezahlen, aber Polizisten dürfen sich eben mehr erlauben und werden noch belohnt für ihr "unmoralisches" Verhalten...

Irgend etwas im Bericht oder an dieser Geschichte kann doch nicht stimmen.
Es heisst:
"Zudem ist der private Besitz und Konsum von Pornografie in der Schweiz auch für Polizisten nicht verboten. Die Kapo begründete die fristlose Kündigung denn auch im Wesentlichen damit, dass der Beamte im Besitz von harter Pornografie war. Das stritt dieser im Strafverfahren ab, welches im November 2014 eingestellt wurde."

Der Beamte hat also einfach abgestritten, dass er verbotenes Material besessen habe.
Wurde iihm das einfach geglaubt und das erwähnte verbotene Material auf einmal als legal betrachtet, weil er ja Polizist ist und man ihm glauben darf?

Im gleichen Bericht steht nämlich zu den 1,49 Millionen Dateien Pornographie, die er besass:
"1400 davon fallen unter das Pornografieverbot oder das Verbot von Gewaltdarstellungen. Ausserdem wurden auch vertrauliche polizeiliche Daten auf privaten Datenträgern des Mannes gefunden und zudem Comics, die sexuelle Gewalt gegen Frauen, sexuelle Handlungen mit Tieren und Kindern zeigen. "

Ich kenne andere Beispiele, wo Konsumenten von solchem Material ihre Existenz verloren  haben und für mehrere Jahre eingesperrt wurden und sicher nicht noch Schadenersatz verlangen konnten...

Ein Fall mehr, der an der GeRECHTigkeit unseres Gerichtwesen zweifeln lässt...


Bookmark and Share

Kein Kommentar
 
Bitte klicken Sie unter dem Text auf "Alles lesen". Dann sehen Sie den ganzen Beitrag, können sich am Blog beteiligen und frühere Blogeinträge lesen!
Kategorien
Stichworte
Barron Jürg Jaqueline Präsident tinjosHOMEPAGE Frei Polanski Locarno Moral Bewährungs Madrid Nulltoleranz:Lehrer Initiative Regula Talia Neujahr Bundegericht Material Cohn Klischee Leserbrief in dubio pro reo «Azov Weltwoche Leiterin Sonntagszeitung richterliche Logik Urbaniok! Walensee Sarganserländer GLP grosses Gemächt Aschersleben Graf Glaube Fall Brigitte Verhältnismässigkeit Edathy Berufsverbot Beat Daniel Die Strafverschärfung lebenslanges homosexuelle Paare Kinderrechte Recht verschwunden! Bongni Tages des Otto Marcel todernste Satire! Sextäter minderjährig nicht gestorben! Darbellay Kinder Urbaniok Professor für Deutschlehrer DANKE!Anregungen revolutionär. Journalist Zwangsbehandlung Lust Therapie Anzeiger Schweizer Richter Gölz Kadermann Grünen Ecco Test Schwager bei pädophile Lehrer Suizid Freundschaft Burgdorf Kritik Fachbereichs Son Kinderpornographie Cäsar Flavia Kindes Menschenrechte Jahren... Florian JVA TABUZONE Mansour am Films» Thomas Stamm 15 Krieg Ukraine Rüdiger Partei Sexualdelikt ohne Scheuber Kind Süddeutsche Verdingkinder pornografischem Sozialarbeiter Stiefkindadoption Beta Meier Day Dominik marche SONNTAG Lügenberichte Dummheit Verführung Teenagermädchen Gymnasium Mildenberger Entkriminalisierung Kastration und Riedo Martin Mädchen Egli Filmfestivael Friedrich Michael Leiter blanche Norlik Kinderschutz Jegge mit Hansjürg Jaqueline Fehr AM Migrationsbehörde ARCHIV der Fichen Kinderschänder Asylsuchende Alge Polizist Lumengo Saladin schiessen Rechte Operation Spade Recht oder Gerechtigkeit? Ueli Hartmann Revisionsprozess Fehr Umberto Hürlimann internationaler Polizei Zeitung Fahrlässigkeit erlaubt? Oktober Osterheider Amt Carl Kanton Masse Hexenjagd DAniel out Zürich First Uriella Verdacht Cornelia Meier Grüne Partei Deutschland lernbar Ecpat Familienvater NZZ 11. Kraushaar Mutterbrust Sepp Schweiz: Brühlmann Pöschwies Justiz Fotres Kirchenskandal Bäumle Vollzugdienst Lautmann MH17 ab Rämibühl Würde Trump Petra Ostern entlassen! ist Nacktheit Stiftung Schwulenehetze Frau Erich Knecht Video Coming Schlatter Cervik Stereotype Kazis Kommunikationsfachmann Handel Mark Bendit Pädophilen Persönlichkeitsstörung BLOG Sex Fachbuch Patzen Populismus Hugo Medien
Suchen
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü